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WAR ... Basel 2007 |
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Stars, Spass und Spannung
Basel war ein gelungener Start in die neue Staffel.
Interessante Gäste, die Wetten waren spitze,
die Zuschauer hatten Spaß. Ein RÜCKBLICK
geschrieben von: PHILIP O.J. ALSEN, Wetten, dass..?-Magazin-Redakteur |
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Zwei Stars aus Hollywood
und zwei Schwergewichts-
Champions im einstweiligen
Ruhestand, zwei Fußball-
Weltmeisterinnen, zwei Showstars
aus der Schweiz, ein quirlig
lustiger Michael „Bully“ Herbig,
sechs Wetten, von denen
eine das Urteil „irre spannend“
und mindestens zwei das Prädikat
„sehr witzig“ verdienten,
bekannte Popstars und ein gut
gelaunter, fröhlicher Moderator
– Basel war ein gelungener
Start nach der Sommerpause. Die
Quote: 11,2 Millionen Zuschauer und
ein erfreulicher Marktanteil von über
39 Prozent! Das hieß: Fast jeder zweite
Zuschauer hat am Sonnabend
„Wetten, dass..?“ geguckt. Und das
bei der doch wirklich großen Konkurrenz…
Respekt!
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Verspielter Moderator: Gottschalk spielte „Piratensender“ |
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Das Lesen der Kritiken…
…aber kann einem leicht die gute
Laune verderben. Hier wird gelästert,
bis die Spalten voll sind. Reden wir
da eigentlich alle von der gleichen
Show? Erstaunlich, was dort alles
ernsthaft bemängelt wird: Das
Kleid von Paola sei zu leicht,
die Couch-Gespräche seien zu
seicht gewesen. Die Witze zu
alt, Gottschalks Haare mittlerweile
zu dünn. Den Vogel
schoss der Schreiber einer
überregionalen (und sich
nicht besonders gut verkaufenden)
Tageszeitung ab. Gottschalks „notorisches
Überziehen der Sendezeit“
hätte nichts mit dem engen Ablauf
der Sendung zu tun, sondern sei eine
„Machtdemonstration“, durch die
er seinen „Führungsanspruch im
deutschen Unterhaltungsfernsehen“
unter Beweis stelle. Kurze Bilanz nach
einer halben Stunde gelangweilten
Querlesens im Blätterwald: Neue
Kritiker braucht das Land! – Der
Moderator selbst nimmt’s gelassen:
„Nach meiner ersten Show hieß es,
ich sei zu flapsig, in der zweiten,
Brigitte Nielsen hätte zu wenig
an… Solange noch geschrieben wird,
mache ich mir keine Sorgen.“
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Die Stars aus Hollywood…
…haben zuweilen zwar den Nachteil,
dass sie nicht immer bis zum
Ende der Show bleiben. In der Zeit
aber, die sie auf der Couch verbringen,
sind sie „voll da“. Es war doch
beeindruckend, wie locker und professionell
Jamie Foxx reagierte, als
er erfuhr, dass er im Fall einer verlorenen
Wette jodeln muss: „Okay,
ich weiß nicht, was das ist, aber ich
mach das! Ist doch schließlich eine
Show.“ Und auch Melissa Etheridge
musste nicht lange nachdenken, um
den Spaß mitzumachen.
Zum Vergleich: Vor einigen Shows
saß ein deutsches Comedian-Paar auf
der Couch. Deren Karriere begann
mit einer Sendung, in der sie sich mit
Torten bewerfen ließen – „und das
wäre doch mal eine witzige Idee für
eine Wetteinlösung“, dachte sich das
Team. Begeistert waren die beiden
nicht, ließen sich aber letztendlich
überreden. So wurde eine Kulisse
gezimmert und Torten wurden besorgt.
Es wäre ein großer Spaß für
die Zuschauer gewesen – wenn er
denn stattgefunden hätte. Als es so
weit war, zogen sich die beiden nämlich
elegant aus der Affäre.
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Jamie Foxx
verlor seine
Wette und
jodelte. Den
Rhythmus
gab Melissa
Etheridge vor |
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Unter Riesen:
Avril Lavigne
mit den
Klitschkos
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Und auch die Klitschkos…
…zeigten Show-Qualitäten, die man
von den beiden nicht erwartet hätte.
„Irgendjemand hätte mir ruhig sagen
können, dass so ein Pömpel ziemlich
weh tut“, sagte Wladimir nach
der Show. In der Sendung aber machte
er gute Miene. Und war es nicht
ein schönes Bild: Wladimir mit entblößter
Brust, sein Bruder Vitali und
Thomas Gottschalk, die sich bemühten,
die Weichteile des Weltmeisters
vor fehlerhaften Pömpelwürfen
zu schützen, und dabei selbst
im „Pömpelfeuer“ standen. „Das
wäre mal eine Zeile gewesen“, ulkte
Gottschalk auf der Aftershow-
Party: „Box-Champion bei ,Wetten,
dass..?‘ mit Pömpel entmannt!“
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Herzliche Glückwünsche… …an den Wettkönig Milan Krizanek.
Einen 12 Meter langen Bus auf einer
acht Meter breiten Brücke zu wenden,
auf so eine Idee muss man erst
mal kommen. Die Luft blieb einem
weg, als man die hintere Achse des
Busses frei überm Fluss hängen sah.
Krizanek selbst wirkte ruhig, war aber
nervöser als je zuvor in seinem Leben.
„Zum Üben hatte ich die Maße
des Busses auf den Boden gemalt.
Da konnte wirklich nichts passieren.
Auf der Brücke stand
ich in der Sendung
zum ersten Mal!“
Respekt!
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