Wetten, dass ... ? Pink, Superstar on Tour, zum zweiten Mal bei Wetten, dass ...? am 12.12.2005 TV-Movie
Das Magazin zur Show
DAS MAGAZIN ZUR SHOW
SO WAR ... FRIEDRICHSHAFEN
So war Friedrichshafen.
PHILIP O.J. ALSEN Wetten, dass..?-Magazin-Redakteur Rekorde, Premieren, Angstmomente
COUCHGEFLÜSTER Vor und hinter den Kulissen von „Wetten, dass..?“ passiert einiges. Nicht alles sollte man erwähnen, manches aber ist wert, erzählt zu werden.
geschrieben von: PHILIP O.J. ALSEN, Wetten, dass..?-Magazin-Redakteur
HIER IRRTE GOTTSCHALK
„Dass eine Show 25 Jahre nach ihrer Premiere noch immer da ist, ist für sich schon ein Wunder.“ Und in einer Zeit so großer Sendervielfalt werde auch die Quote von rund 12 Millionen Zuschauern nicht ewig zu halten sein, orakelte Thomas Gottschalk noch im Pressegespräch vor der Show. Doch zumindest für dieses Mal irrte er noch: 13,42 Millionen Zuschauer verfolgten die Friedrichshafen-Show vor den Bildschirmen. Damit war die Show nicht nur eine Premiere am Bodensee, sondern auch die quotenstärkste Sendung der bisherigen Staffel!
KARAOKE MIT DEN SUPERSTARS
Nur für den Fall einer plötzlichen Textschwäche
KARAOKE MIT DEN SUPERSTARS
Congratulation, Take That! Robbie Williams wird’s anders sehen. Aber: Take That ist auch ohne ihn eine tolle Gruppe, und ihr Auftritt in Friedrichshafen war ein voller Erfolg. Ganz spurlos aber ist die zehnjährige Bühnenabstinenz an den vieren nicht vorbeigegangen. Klar, alle sind ein bisschen älter geworden, der Tanz in ihrer Performance ein wenig nach hinten gerutscht, vor allem aber ihr Gedächtnis hat gelitten: Denn während Millionen Fans jeden ihrer Songs aus dem Stand mitsingen können, hatten Howard, Gary, Jason und Mark wohl noch Anlaufschwierigkeiten: Vorsichtshalber ließen sie sich den Text ihres Medleys von einem Teleprompter anzeigen. Natürlich nur für alle Fälle…
HUT AB, FRAU RUGE!
Die Zeiten, in denen Promis als Wetteinlösung eine Kerze ausblasen oder einen Baum pflanzen mussten, sind ja nun vorbei. Und Thomas Gottschalk war der Erste, der sich der neuen „Es muss schon ein bisschen weh tun“-Regel unterwarf: Bei sechs Grad Wassertemperatur sprang er im „Borat- Outfit“ in den Bodensee. Noch härter aber traf es Nina Ruge. Die an einer Spinnen- Phobie leidende Moderatorin musste eine Vogelspinne auf die Hand nehmen. Nur ganze zwei Sekunden fehlten ihrem Kandidaten zur gelungenen Wette. Sekunden, in denen (das Saalpublikum war Zeuge) Frau Ruge bleich wurde. Dass sie bei der Wetteinlösung trotzdem lächelte … – Hut ab, vor so viel Selbstbeherrschung!
Nina Ruge, Angstmoment
„Nicht zucken, sonst beißt sie vielleicht…!“
MODERNE MEDIENWELT
Sprachlos vor Begeisterung: Fans mit Bill
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Wie lautet die wichtigste Regel im Showbiz? „Nur wer es wirklich will, schafft es!“ Und Regel Nr. 2? „Hemmungen sind was für Verlierer.“ Erstaunlich was passiert, wenn man sich dran hält: Mit dem Ziel, sich zu ihrem Idol, Tokio-Hotel-Sänger Bill Kaulitz, von der Tribüne auf die Couch zu kreischen, stießen zwei Schülerinnen im Minutentakt spitze Schreie aus – und landeten tatsächlich vor der Kamera. Und nicht nur das: Weil’s sonst nicht viel zu filmen gab, wurden aus den beiden tags darauf „Stars“ für einen Vorabend: Über ein Dutzend Mal liefen die beiden am Montag über die Sender, ließen sich in ihren mit Tokio-Hotel-Postern geschmückten Jugendzimmern interviewen und gewährten Einsichten in das Leben zweier Tokio-Hotel-Fans… Wie sagt der amerikanische Medienkritiker Neil Postman? „Was als ein Strom nützlicher Informationen und guter Unterhaltung begann, hat sich inzwischen in eine Sturzflut an Banalitäten verwandelt.“
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